29. Juli – 28. Oktober 2007 Eröffnung: 29. Juli 2007 (2 – 6 Uhr)

Künstler

Deborah Fishers New Orleans Elegy ist ein lebendiges Kunstwerk, das sich im Laufe der Zeit in Aussehen und Bedeutung verändern wird. Fisher interessiert sich für die Strukturen, die die Erde bildet: wie Kristalle wachsen, wie sie wachsen und wie sich Gesteine ​​organisieren und selbst aufbauen. New Orleans Elegy ist eine Karte von New Orleans aus Stahldraht und einer Bronzeauflage. Im Laufe der Zeit wird die Wechselwirkung der Metalle dazu führen, dass die Straßen von der Bronze zerfallen und nur noch eine Spur davon zurückbleibt, wo sie einmal waren.

Deborah Fisher ist eine Bildhauerin und veröffentlichte Kritikerin, deren Arbeit sich auf Klimawandel und Umweltauswirkungen konzentriert. Derzeit arbeitet sie an einer großformatigen, permanenten öffentlichen Skulptur für das Gebäude des Environmental Studies des Middlebury College. Sie lebt und arbeitet in New York.

Diese Ausstellung wird ermöglicht durch die Großzügigkeit von Atria Group, Inc., Lily Auchincloss Foundation, Mark di Suvero, Modern Art Foundry, JP Morgan Chase, National Endowment for the Arts und The Puffin Foundation. Dieses Programm wird teilweise durch öffentliche Gelder des New York City Department of Cultural Affairs unterstützt. Besonderer Dank gilt der Stadt New York, Bürgermeister Michael R. Bloomberg, Queens Borough President Helen M. Marshall, Stadtratssprecherin Christine C. Quinn, Abgeordnete Catherine Nolan, Stadtratsmitglied Eric Gioia und dem Department of Parks & Recreation, Commissioner Adrian Benepe.