Artworks

Hölzerne Landschaft, 1987
Gefäß, 1990Holz, Stahl14' × 14' × 12'
Das Klackern der Bewegung, 1993Stahl92 "× 132" × 132 "

Es war aufregend, an der ersten Ausstellung im Jahr 1986 teilzunehmen, als das Land kaum von einer städtischen Müllhalde zurückgewonnen wurde, und es ist von doppelter Bedeutung, Teil der Ausstellung zum 10-jährigen Jubiläum zu sein. Der Socrates Park ist in den 10 Jahren seines Bestehens weiter gewachsen und hat das Leben so vieler Menschen beeinflusst. The Cloak of Motion ist Teil einer Reihe von rotierenden, planetoiden Arbeiten, die während meines Aufenthalts in La vie des Formes im Jahr 1991 begannen. Diese Arbeit ist ein Diagramm von Materie in Bewegung sowie ein Versuch, die Struktur des Universums abzubilden. Es spiegelt meine Begeisterung für die wissenschaftlichen Erfindungen der Naturphilosophen des 17. Jahrhunderts und unseren anhaltenden Versuch wider, die physische Welt zu verstehen, indem wir Geräte bauen, um das Gebiet unserer Untersuchung zu beschwören.

Luz und Linda, 1986Lackiertes Holz, Stahl2'2" × 12' × 2'6"

„Luz y Linda“ und „River Rise“ wurden gebaut, als der Socrates Sculpture Park aus einem unbebauten Grundstück herausgelockt wurde. Als ich das erste Mal auf das Land hinausging, war es ein Gewirr von Unkraut, das mit Schutt übersät war. Ich suchte immer wieder nach etwas, auf dem ich stehen könnte, um einen Überblick über das Land zu bekommen, das den Fluss trifft, aber es gab keine Erhebungen. Als ich eingeladen wurde, Skulpturenbänke für den Park zu bauen, beschloss ich, Formen zu bauen, die die Menschen zum Klettern und Stehen sowie zum Sitzen und Liegen anregen würden.

Es war ein Vergnügen, auf der Baustelle zu arbeiten und im Juni in der Sonne am Fluss Kettensägen zu machen. Die rohe Energie der Transformation war ansteckend. Am Ende eines jeden Tages erschreckten einige meiner Crewmitglieder und ich Mitreisende, als wir sonnenverbrannt und erschöpft in die U-Bahn stiegen, mit Sägemehl bedeckt, aber aufgeregt über die Geburt eines Gemeinschaftsparks sprachen.

Ausstellungen

28. September 1986 – 31. März 1987 Eröffnungsausstellung
23. September 1990 – 1. April 1991 Niemandsland