Artworks

Versammlung, 1994Beton, Holz, Pflanzen5' × 13' × 15'

Ich habe Bedenken bezüglich der Interaktion zwischen Natur und Kultur; die Zerbrechlichkeit der Erde und die Zerstörungskraft des menschlichen Konsums und Bauens. Meine Skulpturen sind eine poetische Erinnerung an den Eingriff und die Beherrschung der Natur durch den Menschen. Sie beziehen sich auf Zivilisation, Kultivierung und die notwendige Rolle, die wir als Verwalter der Erde übernehmen müssen. Meine Skulpturen brauchen menschliches Engagement; Sie müssen bewässert werden, Zugang zu Licht haben, gefüttert und manchmal beschnitten werden. In den Skulpturen geht es auch um das menschliche Bedürfnis nach einer körperlichen Verbindung mit der Erde, um die Zentriertheit, Schönheit und Gelassenheit, die wir gewinnen, wenn wir Naturphänomene mit allen Sinnen erleben. Das prekäre Gleichgewicht der Sammlung und die Reaktionen Ihres Körpers, wenn Sie durch den geschlossenen Raum gehen, den Geruch der Pflanzen und der nassen Erde oder die Hitze der brennenden Sonne einatmen, ist eine Erinnerung an die lebenserzeugenden Kräfte der Natur, die wir brauchen, um zu existieren, und die wir bewahren müssen.

Mein Dank geht an Enrico, der alles möglich gemacht hat, an meinen Mann Howard und unsere Freunde Suzanne und Howard für ihre Hilfe beim Bewegen der Erde und beim Pflanzen der Stücke. Besonderer Dank geht an die Socrates-Crew, die sich während der Sommerdürre um die Pflanzen gekümmert hat, und an Sheree Kaslikowski, die so hart daran gearbeitet hat, diejenigen zu ersetzen, die nicht überlebt haben.

Umkehr, 1989EPS-Schaum, Holz, Beton, Erde, Liegender Wacholder (Juniperus sargeti)10' × 20' Durchmesser

Dieses Werk spiegelt die Zerbrechlichkeit der natürlichen Vegetation und die Stärke geologischer Formationen wider und weckt grundlegende Erinnerungen an geheime und besondere Orte, sowohl reale als auch imaginäre. Der Geruchs-, Berührungs- und Sehsinn des Betrachters sind alle beteiligt, da sie von der Website angezogen und kanalisiert werden. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die widersprüchliche Beziehung zwischen Mensch und Natur: unsere Wertschätzung ihrer Schönheit und lebenserhaltenden Kräfte und die gleichzeitige technologische Gier und Zerstörung der Erde. Meine Skulptur ist eine Hommage an die Launen der Natur; gleichzeitig thematisiert es menschliche Versuche, die Natur zu kontrollieren und einzuschränken. Besonderer Dank gilt dem Personal und der Crew von Socrates Park und all meinen guten Freunden, die mir bei diesem Stück geholfen haben.

Ausstellungen

7. Mai 1989 – 11. März 1990 Skulpturenstadt
21. Mai 1995 – 31. März 1996 Auftauchen (Pop Up)